Geschichte

7. Juni 1995

Im Rahmen des ersten Forums „Wirtschaft und Umwelt“ in Dresden wird die Errichtung der gemeinnützigen Stiftung „Steine-Erden-Bergbau und Umwelt“ bekanntgegeben. Ursprüngliche Stifterin ist die SBU – Sächsische Baustoff Union Dresden AG.

Die Gesellschaft SBU geht später als Unternehmens- bereich in der Alsen AG auf, die ihrerseits seit dem Jahr 2003 den Namen Holcim (Deutschland) AG trägt.

November / Dezember 1995

Erste konstituierende Beiratssitzung – Start der ersten bundesweiten Ausschreibung zum Förderpreis.

Oktober 1996

Erstmalige Verleihung des Förderpreises auf Schloß Albrechtsberg in Dresden im Vorfeld des SBU-Forums „Wirtschaft und Umwelt“.

24. April 1997

Zweite Verleihung des Förderpreises 1997 im Festsaal des Stadtmuseums Dresden.

4. Juni 1998

Dritte Verleihung des Förderpreises 1998 im Rahmen des Forums „Wirtschaft und Umwelt“ auf Schloß Albrechtsberg in Dresden.

7. Juni 2000

Die Stiftung feiert Ihr fünfjähriges Bestehen. Die vierte Förderpreisverleihung erfolgt im Rahmen des Forums „Wirtschaft und Umwelt“. Veranstaltungsort war erneut das Schloß Albrechtsberg in Dresden.

Juni 2001

Die Stiftung kooperiert bei der Planung und Durchführung des Förderpreises künftig mit dem Steine-Erden-Industrieverband Sachsen e.V. in Dresden, der heute den Namen UVMB – Unternehmerverband Mineralische Baustoffe e.V. trägt.

30. September 2002

Die Ausschreibung für den nächsten Förderpreis wird im Jahr 2002 gestartet. Die fünfte Preisverleihung der Stiftung erfolgt jetzt erstmals im September im Rahmen des Baustoffkolloquiums 2002 an der TU Bergakademie Freiberg.

30. September 2004

Die sechste Preisverleihung der Stiftung – der Förderpreis wurde im Frühjahr 2004 ausgeschrieben – findet am 30. September 2004 im Rahmen des Baustoffkolloquiums an der TU Bergakademie Freiberg statt.

7. Juni 2005

Die Stiftung blickt jetzt bereits auf zehn Jahre erfolgreiche gemeinnützige Arbeit zurück.

7. Februar 2007

Im Jahr 2006 wird die Ausschreibung für den nächsten Förderpreis gestartet. Die siebte Preisverleihung der Stiftung findet 2007 im Rahmen des Baustoffkolloquiums an der TU Bergakademie Freiberg statt.

10. März 2009

Im Herbst 2008 startet die neue Ausschreibungsrunde für den Förderpreis. Die bereits achte Preisverleihung erfolgt 2009 auf dem Baustoffkolloquium an der TU Bergakademie Freiberg.

2010

Im Frühjahr wird der Internetauftritt aktualisiert (www.stiftung-seb-umwelt.de) und zeitgleich die neue Ausschreibung für den Förderpreis gestartet. Die Stiftung kann im Sommer auf ihren 15. Gründungsgeburtstag zurückblicken. Die neunte Verleihung des Förderpreises ist im Juni 2011 im Rahmen des Freiberger Steine-Erden-Kolloquiums geplant.

2011

Die Stiftung vergibt am 16. Juni 2011 zum neunten Mal ihren bundesweit ausgeschriebenen Förderpreis im Rahmen des 20. Freiberger Steine- und Erdenkolloquiums.

2012

Die nächste Ausschreibungsphase für den Förderpreis beginnt im April 2012. Im gegenseitigen Einvernehmen zieht sich der Unternehmerverband Mineralische Baustoffe (UVMB) e.V. aus seiner besonderen Förderrolle und der Vorstandsarbeit zurück.

2013

Ein kleines Jubiläum: Am 12. März 2013 werden bereits zum zehnten Mal die Förderpreise überreicht. Die Preisübergabe erfolgt im Rahmen des Baustoffkolloquiums, das in diesem Jahr an der TU Berlin stattfand.

2015

Die Stiftung vergibt am 17. März 2015 zum elften Mal den Förderpreis. Die Preisübergabe findet im Rahmen des 14. Baustoffkolloquiums an der TU Bergakademie Freiberg statt. Die Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt blickt auf 20 Jahre erfolgreiche gemeinnützige Arbeit zurück.

März 2017

Das Dutzend ist voll: Im Rahmen des 16. Baustoffkolloquiums am Institut für Angewandte Bauforschung (IAB) in Weimar wird der Förderpreis zum zwölften Mal verliehen.

Die Arbeit der gemeinnützigen Stiftung wird heute von verschiedenen Seiten unterstützt: Die Holcim (Deutschland) GmbH als Vertreterin der Stifterin engagiert sich weiterhin mit Zeit-, Geld- und Sachspenden für die Stiftungsidee. Der Unternehmerverband Mineralische Baustoffe (UVMB) e.V. beteiligt sich gleichfalls über die ehrenamtliche Mitarbeit im Beirat an der Umsetzung der Stiftungszwecke. Auch die TU Bergakademie Freiberg leistet mit der fachlichen Begleitung des Förderpreises einen wichtigen Beitrag.